Hotelimmobilie des Jahres 2026

Für die europäische Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2026“, die seit 24 Jahren im Rahmen der Fachkonferenz 196+ forum München verliehen wird, in diesem Jahr am Mittwoch, 7. Oktober wieder im Hotel Bayerischer Hof München, hatten sich 24 Hotels aus elf Ländern beworben. Jetzt hat die Jury einen Kreis von 10 Finalisten ausgewählt. Unter den Nominierten befinden sich je drei Häuser aus Deutschland und Österreich, zwei aus Spanien sowie je eines aus Italien und den Niederlanden. Bei lediglich zwei Bewerbern handelt es sich um solitäre Neubauten, während drei der Nominierten aus der Umnutzung und Neupositionierung bestehender Hotels entstanden sind.

Die zehn nominierten Hotels in alphabetischer Reihenfolge:
ARCOTEL Tabakfabrik (Linz, Österreich)
Brach Madrid (Madrid, Spanien)
Casa Cook Madonna (Madonna di Campiglio, Italien)
Hotel De Zeewaartschool (Vlissingen, Niederlande)
Hotel Schani City (Wien, Österreich)
Kimpton Main Frankfurt (Frankfurt am Main, Deutschland)
Silt & Sand Langeoog (Langeoog, Deutschland)
SLS Barcelona (Barcelona, Spanien)
The Florentin by Althoff Collection (Frankfurt am Main, Deutschland)
Wilde, Vienna Fleischmarkt (Wien, Österreich)

Die Bandbreite der eingereichten 24 Bewerbungen führte die interdisziplinäre Jury dieses Jahr in europäische Hauptstädte wie Madrid, Paris, Rom, Stockholm und Wien, aber auch wieder an die kroatischen Adriaküste, erstmals in das westböhmische Bäderdreieck, sowie sowohl auf eine ostfriesische Insel, als auch eine kleine Insel vor Bergen in Norwegen, zurück an die niederländische Nordseeküste und über das Bergische Land, die deutsch-französiche Grenzregion im Saarland und nach Baden-Baden, dann in einen der bekanntesten italienischen Wintersportorte und über das bayerische Voralpenland weiter an einen etablierten Thermalort in Ungarn. Außerdem sind die unterschiedlichen europäischen Geschäftszentren Barcelona, Frankfurt am Main, Hamburg, Linz in Oberösterreich und Mailand im Wettbewerb vertreten.

Andreas Martin, Jury-Vorsitzender: „Die Vielfalt an Konzepten in den verschiedensten Stadt- (13) und eher Ferienhoteldestinationen (11) unterstreicht zum einen erneut die Innovationskraft der Branche, zeigt aber auch, dass sich die Grenzen zwischen Arbeiten und Reisen, Entspannen und Reisen oder auch beidem zusammen innerhalb einer Reise immer mehr auflösen.“

Datum: 06.09.2026